Sharp R-120DW Bedienungsanleitung Seite 109

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5 Design von Presenilin1-Inhibitoren durch Asparaginsäureaktivierung
85
hohe Konzentrationen von Essigsäure führen außerdem zur Bildung des
Depsipeptids 155.
H
N
N
H
O
O
OO
N
N
H
N
N
H
O
O
OO
H
2
N
H
N
N
H
O
O
O
144
145
146
147
H
N
N
H
O
O
OO
N
H
O
O
Z-Gly-Ala-OH
OH
O
97%
H
2,
Pd/C
EtOH, 3h
90%
(t-Bu)O-N=O
AcOH (0.25 äquiv.)
CHCl
3
, Rückfluss,
20 min
45%
AcOH,CHCl
3,
Rückfluss
H
N
N
H
O
O
OO
O
155
O
1. H-Phg-OtBu HCl (148)
2. EDAC/HOBt
3. TEA, DCM
Schema 5.3. Synthese von DiazoDAPT 144.
Die Herstellung der verschiedenen C-terminal funktionalisierten DAPT-Verbindungen
begann zunächst mit der dreistufigen Synthese von DAPT 13 (Schema 5.4). Z-Ala-
OH wurde über die EDAC/HOBt-Methode mit dem Hydrochlorid von H-Phg-OtBu in
75%iger Ausbeute verknüpft, anschließend von der Schutzgruppe befreit und
letztendlich mit der Säure 159 unter EDAC/HOBt-Bedingungen in 70% Ausbeute
gekuppelt. Durch Einwirkung von TFA in DCM wurde DAPT hydrolisiert. Die so
erhaltene DAPT-Säure 160 konnte über die EDAC/HOBt-Bedingungen mit den vier
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